Wegbeschreibung
Die Runde führt auf etwa 2,5 Kilometern fast eben am Seeufer entlang. Der Weg wechselt zwischen Waldpfaden und befestigten Abschnitten, was den Spaziergang angenehm und leicht bewältigbar macht. Eine Runde um den See eignet sich besonders gut, um Kraft zu tanken.
Im Schilf und über dem See sind immer wieder Wasservögel zu sehen. Zwischendurch laden Plätze zum Sitzen und Durchatmen ein. In den Morgenstunden, wenn die Spiegelungen oft besonders klar sind, liegen Wald und Himmel wie ein zweites Bild im Wasser.
Am Nordufer steht die Bruder-Klaus-Kirche, erbaut in den Jahren 1965 bis 1967. In den Fenstern der Kirche ist das Leben des Heiligen Nikolaus von der Flüe dargestellt. Unweit davon liegt die Hubertuskapelle. Von dort öffnet sich der Blick über den See und zu den umliegenden Bergen.
Im Herbst bekommt die Runde noch einmal einen eigenen Charakter. Die Bäume färben sich, und rund um den See entsteht ein kräftiges Farbenspiel. Das Licht wirkt weicher und die Stimmung ist dann besonders ruhig.
Fazit
Eine kurze, einfache Runde, die viel zurückgibt. Wer bei Bewegung in der Natur Entspannung sucht, ist hier richtig. Am Morgen berühren die Spiegelungen im See, und im Herbst trägt die Landschaft mit kräftigen Farben und weichem Licht zu einer stillen, wohltuenden Auszeit bei.